In die Zukunft investieren heißt in Menschen investieren
Ingrid Sehrbrock
erklärt, warum Weiterbildung als eine Investition in die Menschen verstanden werden muss, die sich ökonomisch und gesellschaftlich lohnt.
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Ausgabe 12/2010
Der Kommentar
Aus-, Fort- und Weiterbildung
Berufsbildungsgesetz
Annette Malottke
erklärt die Neuregelungen in den Ausbildungsordnungen und weist darauf hin, worauf Betriebsräte achten sollten.
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50 Jahre Jugendarbeitsschutzgesetz
Dirk Neumann
gibt einen Überblick über die zentralen und notwendigen Regelungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes und gibt den JAVlern Tipps für die praktische Umsetzung.
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Weiterbildung und Rückzahlungsklauseln
Thomas Lakies
erläutert anhand betrieblicher Beispiele, wann der Arbeitgeber eine Beteiligung an den Fortbildungskosten verlangen kann und wann dies unzulässig ist.
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Qualität in den Betriebsrat bringen
Gabriele Peter
erklärt, warum Grundlagenschulungen und Spezialseminare wichtig sind und wie die Teilnahme daran rechtssicher gestaltet werden kann.
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»Und raus bist Du!«
Margit Kölbach und Peter-Martin Cox
machen klar, warum Betriebsratsmitglieder schon bei Amtsantritt ihre berufliche Entwicklung im Blick haben sollten.
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Freigestellte Betriebsratsmitglieder
Wolf-Dieter Rudolph
erklärt an praktischen Beispielen, wie es freigestellten Betriebsratsmitgliedern gelingt, ihre berufliche Qualifikation abzusichern.
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Weiterbildungsmöglichkeiten für behinderte Beschäftigte
Eberhard Kiesche
zeigt auf, wie das BEM für eine verbesserte betriebliche Weiterbildung sorgen kann und welche Qualifizierungshilfen die Rehabilitationsträger anbieten.
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Weiterbildung als Instrument der Beschäftigungssicherung
Karl Michael Scheriau
erklärt, warum es sich für den Betriebsrat und die Beschäftigten lohnt, den betrieblichen Berufsbildungsbedarf zu ermitteln.
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Bei Veränderungen mithalten können
Marcus Schwarzbach
zeigt auf, welche Mitbestimmungsrechte Betriebsräte bei Anpassungsqualifizierungen haben uund wie sie die Beschäftigten absichern können.
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Kurs halten durch Qualifizierung!
Petra Ahlburg
gibt Tipps, wie betriebliche Weiterbildung auch in kleinen und mittleren Unternehmen umgesetzt werden kann.
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Weiterbildung älterer Beschäftigter
Wilhelm Adamy
zeigt auf, warum auch in Zeiten des Fachkräftemangels die Defizite in der betrieblichen Weiterbildung fortbestehen und die Potenziale älterer und jüngerer Beschäftigter kaum genutzt werden.
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Trendmonitor
Christof Balkenhol
geht in seinem Beitrag der Frage nach, wie Betriebsräte mit dem drohenden Fachkräftemangel umgehen.
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Bildungsurlaub - schon genommen?
Dr. Klaus Brülls
erklärt, wann Beschäftigte Anspruch darauf haben, sich weiterzubilden und wie sie dabei am besten vorgehen.
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Literatur
Unternehmensführung. Strategien - Konzepte - Praxisbeispiele
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Creifelds Rechtswörterbuch
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AiBplus 8/2010 - Dezember
Services
Rechtsanwalt Michael Felser: Das ändert sich 2011 für Arbeitnehmer
Drei Fragen zum neuen Pflegemindestlohn an Ellen Paschk
Seit 1. August 2010 gilt bundesweit ein Pflegemindestlohn nach dem Entsendegesetz: Im Westen liegt die Lohnuntergrenze bei 8,50 Euro, im Osten bei 7,50 Euro.
Titel
»Leiharbeiter sind die Verlierer«
Seit 1972 ist Leiharbeit erlaubt – lange Zeit allerdings nur innerhalb bestimmter Grenzen. Durch die Hartz-Gesetzgebung fielen viele Schranken zum Schutz der Beschäftigten. Seitdem nehmen die unsicheren und oft schlechter als regulär bezahlten Arbeitsplätze zu. Zum Leidwesen von Betroffenen und Arbeitnehmervertretern.
Standpunkt
Verfassungsrichter stärken Rechte von Arbeitnehmern
AiBplus-Kommentator Olaf Deinert begrüßt, dass das Bundesverfassungsgericht in aktuellen Entscheidungen die Hand über europäische Arbeitnehmerrechte hält.
Schwerpunkt
Heiße Eisen im Weblog
Der Betriebsrat im Dialog mit den Beschäftigten - bei der Daimler AG machen alle Beteiligten gute Erfahrungen damit, sich per Weblog auszutauschen. Und das auch über schwierige Themen.
Risiken nicht unterschätzen
Web 2.0-Techniken wie Weblogs, YouTube, Facebook oder Twitter bereichern, richtig angewandt, den Alltag und die Arbeit unzähliger Menschen. Auch wollen viele Betriebsräte heute die neuen Werkzeuge nicht mehr missen. Die Risiken bei der Benutzung sind jedoch nicht zu unterschätzen. Dazu ein Streifzug durch die aktuelle Problemlage am Beispiel Facebook.
Web 2.0: Wer mitmacht, ist klar im Vorteil
Neue Medien in der Betriebsratsarbeit setzen sich erst langsam durch. Oft ist unklar, was Betriebsräte eigentlich dürfen. Und es ist eine Generationenfrage: Ältere tun sich noch schwer, für die Jüngeren sind neue Medien längst Alltag – auch im Job.
Arbeit durch Blogs sichtbarer
Interview mit Hans-Christian Voigt, Sozialwissenschaftler und Berater für Betriebsratskommunikation in Wien.
Kompetenz
Schreib dich nicht ab!
Millionen erwachsener Deutscher können kaum lesen, schreiben, rechnen. Ihre Jobs sind in Gefahr. Berufsrelevante Grundbildung am Arbeitsplatz ist eine Lösung. Betriebsräte können initiativ werden.
Gewerkschaftsjugend im Netz
Junge Leute organisieren ihr soziales Leben heutzutage übers Internet - auch das politische. Deshalb gibt es immer mehr gewerkschaftliche Angebote auf Facebook oder anderen Plattformen des so genannten Web 2.0. Auch zur Jugend- und Auszubildendenvertretungs (JAV)-Wahl startete eine Seite.
Alles, was Recht ist
Tarifpluralität auf Kosten der Schwächeren
Schon heute kämpfen Betriebsräte und Gewerkschaften mit dem rücksichtslosen Gebaren von durchsetzungsstarken Spartenorganisationen. Vom Beschluss des Bundesarbeitsgerichts (BAG), mehrere Tarifverträge in einem Betrieb zuzulassen, erwarten sie noch mehr Konkurrenz.
Expertenrat zu unzulässigen Fragen an Bewerber/innen
Profil
Der Leiharbeiter
Wir empfehlen
ArbSchR - Arbeitsschutzrecht
Arbeitsschutzgesetz, Arbeitssicherheitsgesetz und andere Arbeitsschutzvorschriften
Betriebsratswissen online
Informationssoftware für Betriebsräte mit monatlichen Updates
Zukunftsfähige Gesundheitspolitik im Betrieb
Fallstudien
Tipps für die betriebliche Vertretung behinderter Menschen
Aufgaben - Rechte - Kompetenzen

