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Wir gratulieren Die Nominierten 2017

[27.06.2017] Die Vorauswahl im bundesweiten Wettbewerb um den „Deutschen Personalräte-Preis 2017“ ist getroffen. 10 Projekte hat die Jury vor wenigen Tagen in Frankfurt nominiert.

Die Juroren: Katharina Berkenkamp, Angelika Neubäcker, Ellen Bartelheimer, Prof. Dr. Monika Böhm, Michael Kröll und Dr. Sabine Reiner
Die Juroren: Katharina Berkenkamp, Angelika Neubäcker, Ellen Bartelheimer, Prof. Dr. Monika Böhm, Michael Kröll und Dr. Sabine Reiner

Die Nominierten für den Deutschen Personalräte-Preis in alphabetischer Reihenfolge:

  • Gesamtpersonalrat der AOK PLUS - Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, Leipzig
  • Personalrat des IT-Dienstleistungszentrums Berlin
  • Personalrat des Klinikums Augsburg
  • Personalrat des Landeskriminalamtes NRW, Düsseldorf
  • Hauptpersonalrat für Lehrerinnen und Lehrer an Förderschulen und Schulen für Kranke am Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, Düsseldorf
  • Personalrat am Radio Bremen
  • Jugend- und Auszubildendenvertretung der Stadt Herne
  • Personalrat der Stadt Mönchengladbach
  • Gesamtpersonalrat der Stadtverwaltung Frankfurt a.M.
  • Jugend- und Auszubildendenvertretung des Umweltbundesamtes Dessau-Roßlau

Der „Deutsche Personalräte-Preis“ würdigt die beispielhafte Arbeit von Personalratsgremien in Deutschland und zeichnet herausragende Projekte aus. Er ist eine Initiative der Fachzeit-schrift „Der Personalrat“ und wird bereits zum sechsten Mal gemeinsam vom Bund-Verlag, Frankfurt, und der HUK-COBURG verliehen.

Die bundesweit vielbeachtete Auszeichnung erfolgt je einmal in den Kategorien Gold, Silber und Bronze. Einen Sonderpreis vergibt die HUK-COBURG, und die DGB-Jugend prämiert beispielhafte JAV-Arbeit für jugendliche Beschäftigte und Auszubildende. Die Bekanntgabe der Sieger und die Preisverleihung erfolgen auf dem „Schöneberger Forum“ am 28. November 2017 in Berlin.


 
 

Eine Initiative der Zeitschrift

AIB

Aus der Jury

Michael Kröll »Für mich ist der Deutsche Personalräte-Preis bedeutsam, weil Personalräte die Möglichkeit haben, ihre vielen, unterschiedlichen Projekte vorzustellen und damit wiederum Ansporn für andere Personalräte sind.«

Michael Kröll, Verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift »Der Personalrat«