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Auf der Suche nach dem richtigen Weg

24. Oktober 2016
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Quelle: diego cervo_Dollarphotoclub

Oft wenig beachtet, oder als harmlos abgetan – psychische Belastungen durch die tägliche Arbeit. Arbeitsschutzexperte Dr. David Beck erläutert im Interview mit »Der Personalrat«, Ausgabe 10/2016 , warum sich Vorurteile hartnäckig halten, und was Beschäftigte, Personalräte und Arbeitgeber tun können.


Ein wichtiges Instrument, um psychische Belastungen zu erkennen und diese in den Griff zu bekommen, ist die Gefährdungsbeurteilung. Dr. David Beck, Sozial- und Gesundheitswissenschaftler bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Berlin, verweist im Interview mit »Der Personalrat« darauf, dass eine wachsende Nachfrage nach Informationen und Unterstützung zum Thema zu erkennen sei.

Dennoch würden bei der Gefährdungsbeurteilung zu psychischen Belastungen viele Betriebe noch am Anfang stehen, was auch die Ergebnisse einer repräsentativen Betriebsbefragung nahelegten, die im vergangenen Jahr durchgeführt wurde.

Demzufolge wäre nur in jedem fünften Betrieb mit dem Vorliegen einer Gefährdungsbeurteilung zu rechnen, in der auch psychische Belastungen berücksichtigt wurden – in großen Betrieben häufiger, in Kleinbetrieben noch seltener.

Die Gründe, warum sich Arbeitgeber mit dem Thema »psychische Belastung« so schwer tun, sind laut Beck vielfältig. Lesen Sie mehr im kompletten Interview in der Zeitschrift »Der Personalrat«, Ausgabe 10/2016, Seite 26 – »Den einen, besten Weg gibt es nicht.«

Lesetipp der Online-Redaktion:

»Gesetzgebung - Reform des Arbeitsschutzes« © bund-verlag.de (mst)
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