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Für den Buchhandel

»Der Personalrat« – Potential für das Abo-Geschäft

10. August 2018
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Die Digitalisierung der Verwaltung soll jetzt Fahrt aufnehmen. Die Umsetzung von Vorschriften wie E-Government-Gesetz und Online-Zugangsgesetz ist Top-Aufgabe für die Behörden in den nächsten zwei Jahren. Die vollständige Einführung der E-Akte, automatische Vorgangsbearbeitung, Open und Mobile Government sind hier die aktuellen Stichworte. Wenn sich Abläufe für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst massiv ändern, sind besonders deren Interessenvertreter gefragt. Personalräte müssen sich à jour halten, ständig aktuelle Gesetzeslage, neueste Rechtsprechung und auch tarifliche Anpassungen im Blick behalten. Benötigt werden daher Fachinformationsangebote, die Schritt halten können – inhaltlich wie technisch.

Personalräte und Betriebsräte sind die Kernzielgruppen des Frankfurter Bund-Verlags. Was für Betriebsräte die »Arbeitsrecht im Betrieb« ist, das ist bereits im 35. Jahrgang »Der Personalrat« für Personalräte, nämlich die führende Fachzeitschrift für ihre Aufgaben in der Interessenvertretung. Seit 2010 vergibt die Zeitschrift zudem den renommierten »Deutschen Personalräte-Preis« und zeichnet damit bundesweit beispielhafte Interessenvertretungen aus. »Personalrat«-Abonnenten können über verschiedene Kanäle auf die für sie wichtigen Informationen zugreifen. Neben der monatlich erscheinenden Printausgabe stehen alle Inhalte digital zur Verfügung. Die Online-Ausgabe umfasst ein Archiv aller Hefte ab 2006 und bietet Zugriff auf aktuelle Rechtsprechung und praktische Arbeitshilfen. Ein vierzehntägiger E-Mail-Newsletter informiert über wichtige Entscheidungen im Personalvertretungsrecht. Per App ist zudem die mobile Nutzung aller Inhalte möglich.

»Unsere Fachredaktionen passen das inhaltliche Angebot der jeweiligen Nutzung, print oder online, mobil oder am Arbeitsplatz, sowie den unterschiedlichen Ansprüchen und Anwendungssituationen der Leserinnen und Leser an – vom Fachartikel bis zum vertiefenden Kommentar zum Personalvertretungsgesetz«, erläutert Bettina Frowein, Programmleiterin des Bund-Verlags. Und die Arbeit an der digitalen Agenda hat sich offenbar gelohnt. Nachdem die »Arbeitsrecht im Betrieb« bereits 2016 zur Fachzeitschrift des Jahres gekürt wurde, zeichnete die Deutsche Fachpresse in diesem Jahr den »Personalrat« als beste Fachzeitschrift 2018 in der Kategorie bis € 1 Mio. Umsatz aus. Das Urteil der Jury spricht für sich: »Die Fachzeitschrift "Der Personalrat" wird ihrem Anspruch als erste Adresse für aktuelles Wissen zum Personalrecht im öffentlichen Dienst voll gerecht. Die Texte sind stilistisch auf den Punkt gebracht, die Leserführung sehr gut. Das klare, nutzwertige Layout führt den Leser schnell zum Ziel, beispielsweise mit Checklisten oder dem schnellen Einstieg in den Artikel unter der Überschrift "Darum geht es". Wer sich noch detaillierter informieren will, der kann online ergänzend auf ein Archiv oder Lexikon zugreifen. Ein rundum gelungenes Fachmedienangebot, das sich konsequent an Bedürfnissen der Zielgruppe orientiert!«

»Für den Buchhandel«, so Marketing- und Vertriebsleiter Peter Beuther, »ist das eine Steilvorlage, den eigenen Kunden und Interessenten aus dem öffentlichen Dienst die Zeitschrift jetzt anzubieten. Der Verlag unterstützt mit Service und Materialien: Neben Flyern, Texten und Bildern für individuelle Mailings liefern wir kostenfreie Probehefte und richten Testabos für die Buchhandelskunden ein.« Aus Sicht des Verlags bieten sich beste Chancen auf zusätzlichen Fortsetzungsumsatz bei Firmenkunden, die bereits Titel zum Personalvertretungsrecht oder zum öffentlichen Dienstrecht beziehen. Mit der Adressergänzung »An den Personalrat« werden exakt die richtigen Entscheider erreicht. Der Einsatz sollte sich lohnen. Denn jedes Personalratsgremium hat einen Rechtsanspruch auf den Bezug der Zeitschrift »Der Personalrat«. Das ist in den Personalvertretungsgesetzen des Bundes und der Länder geregelt – die Dienststelle trägt die Kosten des Abonnements. Der Bund-Verlag und seine Verlagsvertreterinnen Beatrice Kapler und Corinna Poth helfen gerne bei der Umsetzung.

Quelle: BuchMarkt 8-2018

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