IT-Mitbestimmung

Warum KI mehr Beachtung finden sollte

06. Dezember 2022 IT-Mitbestimmung
KI, Künstliche Intelligenz
Quelle: iStock.com, Jolygon

Künstliche Intelligenz wird künftig den Arbeitsalltag prägen. Daher wäre es wichtig, dass Betriebs- und Personalräte sich damit befassen. Doch bisher führt KI in der Wahrnehmung der meisten ein Schattendasein. Dabei wäre es dringend nötig, dass die Betriebsparteien sich mit dem Thema befassen.

Künstliche Intelligenz (KI) wird künftig Arbeitgeber, Beschäftigte und Betriebs- oder Personalräte vor neue Herausforderungen stellen. Zuletzt ist KI immerhin in einigen Gesetzesreformen berücksichtigt worden. Durch das 2021 in Kraft getretene Betriebsrätemodernisierungsgesetz ist jedenfalls die Möglichkeit für Betriebsräte geschaffen worden, bei KI-Fragen externen IT-Sachverstand hinzuzuziehen.

Folgen für die IT-Mitbestimmung

Das Thema IT-Mitbestimmung ist gekennzeichnet durch ein nahezu exponentielles Wachstum an zu regelnden Themen, zugleich nimmt die Komplexität der IT-Systeme selbst zu. Für Arbeitgeber und Betriebsräte bedeutet dies einen nicht unerheblichen Aufwand, um die Chancen und Risiken der Digitalisierungsvorhaben in einem ausgewogenen Verhältnis zu balancieren.

Vor diesem Hintergrund ist es nachvollziehbar, dass sich die Beteiligten mehr und mehr mit der gemeinsamen Professionalisierung der IT-Mitbestimmung auseinandersetzen. Eine moderne und wertschöpfende Rahmenbetriebsvereinbarung IT-Systeme kann hierzu einen wesentlichen Anteil leisten, um inhaltliche und prozessuale Fragestellungen einheitlich zu regeln.

Schon heute ist klar, dass Künstliche Intelligenz das prägende Thema für die Betriebsparteien sein wird. Doch warum führt Künstliche Intelligenz vielerorts noch ein Schattendasein?

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Den vollständigen Beitrag von Marco Holzapfel lesen Sie in »Computer und Arbeit« 11/2022. Weitere Highlights:

  • Titelthema: Die Rolle des Datenschutzbeauftragten
  • IT-Mitbestimmung: Mitbestimmung beim Cloud-Computing
  • Praxis: Windows 11 – Guter Rat ist nicht teuer

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