Die Freistellung des Betriebsrats von A bis Z

Gisela Graz, Maria Lück Die Freistellung des Betriebsrats von A bis Z

Das Handwörterbuch für die Arbeit als freigestellter Betriebsrat

Unser Tipp:

Präzise und auf den Punkt gebracht. Ideal für den Einsatz im Tagesgeschäft


2007, 359 Seiten, gebunden, 1. Aufl.
ISBN: 978-3-7663-3719-1
Verlag: Bund-Verlag

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Ein Arbeitnehmer, der in den Betriebsrat gewählt worden ist, kann seinen arbeitsvertraglichen Verpflichtungen nicht im gleichen Umfang nachkommen wie bisher. Das BetrVG trägt dem Rechnung, denn es verschafft den Mitgliedern des Betriebsrats die Möglichkeit der "Arbeitsbefreiung" unter Fortzahlung des Arbeitsentgelts. Auf diese Weise können sie ihre Betriebsratsaufgaben ordnungsgemäß wahrnehmen. Ab einer bestimmten Betriebsgröße muss eine bestimmte Mindestanzahl von Betriebsratsmitgliedern völlig von der arbeitsvertraglichen Verpflichtung zur Arbeitsleistung befreit werden. Diese generelle Entbindung von Betriebsratsmitgliedern von ihrer Verpflichtung zur Arbeitsleistung zum Zwecke der Erfüllung der Betriebsratsaufgaben bedarf also - im Unterschied zur Freistellung nach §37 Abs. 2 BetrVG nicht jeweils eines Nachweises.

Über § 37 Abs. 2 und § 38 BetrVG eröffnen sich für Betriebsratsmitglieder Möglichkeiten der aktiven Beteiligung an der Betriebsratsarbeit. Über eine vernünftige Arbeitsteilung innerhalb des Betriebsrats sollten die Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Das Handwörterbuch erläutert hierzu alle notwendigen gesetzlichen Grundlagen. Viele Beispiele und Arbeitshilfen geben Betriebsräten rasche und zuverlässige Unterstützung. Aus dem Inhalt: Arbeitsentgelt, Beendigung der Freistellung, Entgeltschutz, Teilfreistellungen, Vorrang der BR-Arbeit und zusätzliche Freistellungen.


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