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Außergerichtlicher Vergleich Überstundenstreit bei der Düsseldorfer Feuerwehr beigelegt

[19.04.2013]Die Stadtverwaltung Düsseldorf und der Personalrat der Feuerwehr haben sich wegen der in den Jahren 2001 bis 2005 bei der Feuerwehr geleisteten Überstunden auf einen Vergleich verständigt. So soll eine gerichtliche Auseinandersetzung vermieden werden.

Der Streit um die Überstunden der Berufsfeuerwehr, die in den Jahren 2001 bis 2006 durch eine geänderte Arbeitszeitverordnung der Europäischen Union angefallen sind, ist beendet.

Die Stadt einigte sich mit dem Personalrat darauf, für die Jahre 2002 bis 2005 pauschal rund 7.000 Euro pro Kopf auszuzahlen. Das sind in der Summe ca. 4,9 Millionen Euro.

Die Verhandlungsführer einigten sich auf fünf Eckpunkte:

1. Die Ansprüche für das Jahr 2001 sind verjährt.

2. Das Verhandlungsergebnis zwischen Personalrat Feuerwehr und Verwaltung für das Jahr 2006 bleibt unberührt.

3. Beamtinnen und Beamte, die in der Zeit vom 01.01.2002 bis 31.12.2005 mindestens eine 24-Stunden-Schicht im Rahmen der 54-Stundenwoche geleistet haben, erhalten für die Zeit, in der sie im aktiven Beamtenverhältnis zur Stadt Düsseldorf standen, eine Zulage in analoger Anwendung der opt-out-Regelung in Höhe von 20 Euro pro Schicht. Hierbei wird unterstellt, dass in den Jahren 2002 und 2003 pauschal 90 Schichten sowie in den Jahren 2004 und 2005 pauschal 85 Schichten abgeleistet wurden. Fehlzeiten führen nicht zu einer Kürzung der Abgeltung, tatsächlich mehr geleistete Schichten führen nicht zu einer höheren Entschädigung.

4. Voraussetzung für die Abgeltung der geleisteten Mehrarbeit für alle Betroffenen ist, dass 95 Prozent der Beamtinnen und Beamten das Vergleichsangebot annehmen und auf weitergehende Ansprüche für die geleisteten Mehrarbeitsstunden (Rechtsbehelfe und Klagen) durch schriftliche Erklärung verzichten. Soweit 5 Prozent oder weniger Beamtinnen und Beamte die Unterzeichnung der Verzichtserklärung verweigern, so erhalten nur diese keine Abgeltung.

5. Die Auszahlung erfolgt in einer Summe, sobald die o.g. Voraussetzungen erfüllt sind und die Mittel haushaltsrechtlich zur Verfügung stehen.

Quelle:

PM des Pressedienstes der Landeshauptstadt Düsseldorf vom 16.04.2013

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