Gesundheitsschutz

Belastung und Stress durch Bildschirmarbeit – das könnt Ihr tun

09. März 2026
Stress
Quelle: iStock.com, filadendron

Bildschirmarbeit ist ein fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Doch die vermeintlich leichte Arbeit am Schreibtisch kann körperliche und psychische Belastungen nach sich ziehen. Betriebsräte sollten die Beschäftigten schützen. Was hilft, zeigt Clara Baumgarten in »Betriebsrat und Mitbestimmung« 3/2026.

Die häufigsten körperlichen Symptome, die durch Bildschirmarbeit auftreten, lassen sich in drei Bereiche einteilen:

  1. Augenbelastungen: Viele Beschäftigte klagen über müde, brennende oder trockene Augen, Kopfschmerzen und verschwommenes Sehen.
  2. Muskuloskelettale Beschwerden: Verspannungen und Schmerzen treten vor allem im Nacken- und Schulterbereich auf, aber auch Rückenbeschwerden sind weit verbreitet. Repetitive Belastungen führen beispielsweise zum „Mausarm“. Je länger die tägliche Bildschirmzeit, desto höher ist das Risiko für Muskel-Skelett-Beschwerden.
  3. Kardiometabolische Erkrankungen: Der Bewegungsmangel sowie die hohe Sitzzeit fördern Stoffwechselerkrankungen, Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die körperlichen Beschwerden entstehen z. B. aufgrund von ergonomischen Mängeln wie schlecht eingestellten Monitoren oder einer falschen Sitzhaltung – selbst bei kurzen Bildschirmzeiten.

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Welche psychischen Beschwerden können auftreten? Wie lässt sich Belastung und Stress vorbeugen?  Welche technischen Hilfsmittel gibt es zur Prävention? Das lest Ihr im Beitrag von Clara Baumgarten in »Betriebsrat und Mitbestimmung« 3/2026 ab Seite 7. Abonnent*innen können den vollständigen Beitrag hier lesen.

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© bund-verlag.de (la)

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