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Beschäftigte als Corporate Influencer

04. April 2025
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Quelle: pixabay

Unternehmen setzen zunehmend Beschäftigte als »Corporate Influencer« ein, um ihre Reichweite und Authentizität in sozialen Medien zu steigern. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bietet das sowohl Chancen als auch Risiken. Max Thomsen klärt auf in »Computer und Arbeit« 3/2025.

Corporate Influencer sind Mitarbeiter*innen eines Unternehmens, die ihre Persönlichkeit und Beziehungen nutzen, um das Unternehmen in den sozialen Medien zu repräsentieren und zu fördern. Ein passender deutscher Begriff wäre »Marken- oder Unternehmensbotschafter«.

Diese Strategie bietet für Unternehmen mehrere Vorteile: Sie spart Kosten gegenüber traditionellem Marketing, stärkt die Mitarbeiteridentifikation und -bindung und schafft einen authentischen Zugang zu potenziellen Kunden und Bewerbern. Mitarbeiter*innen vermitteln ein menschliches Bild des Unternehmens und kommunizieren mitunter effektiver als unpersönliche Unternehmenskanäle.

Chancen und Risiken für Beschäftigte

Aus Beschäftigtensicht bietet die Rolle als Corporate Influencer sowohl Chancen als auch Risiken. Zu den Chancen zählen die persönliche Weiterentwicklung durch den Erwerb neuer Kompetenzen, verbesserte Karrierechancen durch erhöhte Sichtbarkeit im Unternehmen und die Möglichkeit zum Aufbau eines breiten beruflichen Netzwerks.

Allerdings gibt es auch Risiken zu beachten. Welche das sind, wie es mit der Haftung und dem Datenschutz aussieht, lest Ihr in der »Computer und Arbeit« 3/2025. Abonnent*innen können den vollständigen Beitrag hier lesen.

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