Jetzt schnell bewerben

Die Uhr tickt: Teilnahmeschluss am 31. Mai 2024

23. Mai 2024
DPRP-Trophäen2024

(Frankfurt). – Die Bewerbungsphase für den Deutschen Personalräte-Preis endet am 31. Mai 2024. Teilnehmen können alle Personalvertretungen, die sich im Zeitraum 2022 bis 2024 erfolgreich für die Belange der Beschäftigten ins Zeug gelegt haben. Ob es beispielsweise um Regelungen zur Arbeitszeit, Fragen der Digitalisierung oder den Einsatz für gute Arbeitsbedingungen geht.

Der Deutsche Personalräte-Preis ist eine Initiative der Fachzeitschrift „Der Personalrat“ aus dem Frankfurter Bund-Verlag. Die bundesweit vielbeachtete Auszeichnung würdigt bereits zum 14. Mal die wichtige Arbeit und den Einsatz von Personalvertretungen für die Interessen der Beschäftigten.

Aufgerufen sind Personalratsmitglieder, PR-Gremien und auch Personalrats-Kooperationen über mehrere Dienststellen.
Aber auch weitere Interessenvertretungen im öffentlichen Dienst stehen im Fokus:

Speziell für Jugend- und Auszubildendenvertretungen vergibt die DGB-Jugend einen Sonderpreis. Eine weitere Auszeichnung würdigt Schwerbehindertenvertretungen. Die Debeka, als Förderer des Preises, beteiligt sich ebenfalls mit einer Sonderauszeichnung.

Die Bewerbung ist ganz einfach: Online-Teilnahmebogen ausfüllen, Projekt-Unterlagen auf www.dprp.de herunterladen und abschicken.

Die Bekanntgabe der Gewinnerinnen und Gewinner erfolgt im Rahmen des Schöneberger Forums am 6. November 2024 in Berlin. Die jährliche Fachtagung für den öffentlichen Dienst wird veranstaltet vom DGB Bildungswerk BUND und vom DGB in Kooperation mit der Zeitschrift „Der Personalrat“.

Alle Informationen und Online-Bewerbung direkt unter www.dprp.de.

_____________________________________________

Bund-Verlag GmbH, Christof Herrmann, christof.herrmann@bund-verlag.de, www.bund-verlag.de

 

Newsletter 2024 viertel - Anzeige -

Das könnte Sie auch interessieren

Arbeitshilfe - Checkliste
Prävention - Aus den Fachzeitschriften

BEM erfolgreich abschließen

Umleitung Umweg Abweg
Unfallversicherung - Rechtsprechung

Wegeunfall: Kein Schutz bei unfreiwilligen Abwegen