Eingruppierung, Höher- oder Rückgruppierung

Die Eingruppierung ist ein arbeitsrechtlicher und kein beamtenrechtlicher Begriff. Sie ist die erstmalige Einreihung eines Arbeitnehmers (z.B. bei der Einstellung) in eine bestimmte Entgeltgruppe einer in der Dienststelle geltenden Entgeltgruppenordnung. Entscheidend für die Eingruppierung ist die Tätigkeit/Arbeit, die der Arbeitnehmer aufgrund seines Arbeitsvertrages ausüben soll. Bei der Höher-oder Rückgruppierung (Umgruppierung) wird der Arbeitnehmer in eine andere als die bisherige Entgeltgruppe eingereiht.

Der Personalrat hat gemäß § 75 Abs. 1 Nr. 2 BPersVG ein Mitbestimmungsrecht im Falle von Ein- und Umgruppierungen. Er kann seine Zustimmung aber nur aus den in § 77 Abs. 2 BPersVG genannten Gründen verweigern.

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Alles Wichtige zur Stufenzuordnung lesen Sie in Ausgabe 05/2019 von »Personalrat und Mitbestimmung«. Die Autoren erklären das Thema »Eingruppierung« in allen Facetten - mit praxisnahen Beispielen und direkt einsetzbaren Musterschreiben.

 

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