7 Tipps gegen Hitze im Homeoffice
1. Richtig Lüften
Am besten in den frühen Morgenstunden lüften: Das geht im Homeoffice sogar noch vor dem Aufstehen oder direkt danach. Nach dem Lüften unbedingt die Fenster geschlossen halten, sonst kommt wieder Wärme in die Räume.
2. Fenster abdunkeln
Mit Jalousien, Rollläden oder Vorhängen dafür sorgen, dass die Sonne die Räume nicht aufheizt.
3. Richtig Essen
Bei Hitze spielt die richtige Ernährung eine wichtige Rolle. Im Homeoffice haben Beschäftigte viele Möglichkeiten, weil ihnen der eigene Kühlschrank und alle Vorräte zur Verfügung stehen. Statt deftiger Mahlzeiten sollten besser Obst, Gemüse, Salat und Suppen auf dem Speiseplan stehen. Mehrere kleine Mahlzeiten sind besser als eine große Mahlzeit.
4. Viel trinken
Ganz wichtig bei Hitze: Viel trinken! Wasser und Saftschorlen eignen sich besonders gut. Kräuter- oder Früchtetee ist bei Hitze bekömmlicher als Kaffee, da Koffein den Kreislauf weiter belastet.
5. Erfrischende Dusche in der Mittagspause
Ein großer Vorteil im Homeoffice: Während der Mittagspause können Beschäftigte sich eine erfrischende Dusche gönnen und danach weiter arbeiten. Möglich sind auch Fußbäder während der Arbeit.
6. Kühle Lappen
Feuchte Handtücher in den Kühlschrank legen und mit dem kühlen Tuch die Stirn oder den Nacken bedecken.
7. Kleidung wechseln
Verschwitzte Kleidung während der Arbeit zu tragen ist unangenehm. Ein großer Vorteil im Homeoffice: Beschäftigte können sich in ihren Pausen nach Bedarf umziehen und die Kleidungsstücke an die jeweilige Temperatur anpassen.
Mehr Infos:
»Hitze erhöht das Gewaltrisiko am Arbeitsplatz«
»Schwitzen am Arbeitsplatz – darauf müsst Ihr achten«, »Betriebsrat und Mitbestimmung« 7/2024, Seite 2
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