Arbeitsschutz: Rechtsprechung


27. Januar 2026 | Wird ein Arbeitnehmer auf dem Rückweg von der Arbeit vom gewalttätigen Ehemann einer Arbeitskollegin angegriffen und verletzt, liegt kein Arbeitsunfall vor. Das hat das Sozialgericht Dortmund entschieden. [...] mehr
21. Januar 2026 | Wer als Rettungssanitäter unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) leidet, kann mit einer Anerkennung der Erkrankung als sog. Wie-Berufskrankheit rechnen. Das zeigt ein Urteil des Landessozialgerichts Baden-Württemberg. [...] mehr
14. Januar 2026 | Die Witwe eines Security-Mitarbeiters, der im Dienst während einer körperlichen Auseinandersetzung einem plötzlichen Herztod erliegt, hat Anspruch auf Hinterbliebenenleistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung – so das Sozialgericht Dortmund. [...] mehr
12. November 2025 | Auch im Homeoffice lauern unerwartete Gefahren – und nicht alle sind versichert: Es stellt keinen Arbeitsunfall dar, wenn sich ein Arbeitnehmer verletzt, während er aus dem Fenster seiner Wohnung springt, weil die Akkus seines E-Rollers in Brand geraten sind — so das LSG Berlin-Brandenburg. [...] mehr
03. September 2025 | Verstärkt sich aufgrund einer früheren Verletzung eine Schädigung des Kniegelenks nach einem Verdrehen des Knies während des Dienstsports, fehlt die Kausalität, um einen Dienstunfall anzunehmen. Das hat das Verwaltungsgericht Trier entschieden. [...] mehr
08. August 2025 | Zu den geschützten Tätigkeiten der Wegeunfallversicherung zählen auch die erforderlichen und unmittelbaren Nebentätigkeiten, die eine Fortbewegung erst ermöglichen – wie zum Beispiel die Reinigung der Autoscheiben, so das SG Hamburg.  [...] mehr